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News - Cliff Bleszinski
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Cliff Bleszinski
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von Manuel S. vom 21.06.12, 17:04 Uhr
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Spiele sind viel zu linear und einfach geworden
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Der Trend der Videospiele geht eindeutig dahin, ein möglichst großes Publikum gleichzeitig ansprechen zu könne. War es früher eine Randgruppe die sich mit Videospielen beschäftigte, ist es heute ein alltägliches Unterhaltungsinstrument geworden. Und das nicht ohne folgen. Nicht nur die Spieler selbst ärgern sich über inzwischen für den Mainstream entwickelte Spiele, sondern auch die Entwickler.
Einer davon ist EPIC Oberhaupt Cliff Bleszinski. Auch er findet dass die aktuellen Spiele viel zu linear und berechenbar geworden sind. Einen Schwierigkeitsgrad gibt es quasi nur noch auf dem Papier, um möglichst viele Menschen mit den Produkten zu erreichen.
“In der aktuellen Konsolen-Generation fühlt es sich so an, als hätten wir alles unternommen, um unsere Zielgruppen wachsen zu lassen. In Folge dessen sind die Spiele meiner Meinung nach linearer und einfacher geworden. Sie fühlen sich fast nach einer Sammlung von Quick Time-Events an”, so Cliffy B.
“Je mehr ich solche Spiele spiele, desto mehr öden sie mich an. Wisst ihr, ich möchte zu Spielen zurückkehren, die…wann hat euch ein Spiel das letzte Mal so richtig gefordert und euch etwas abverlangt? Es hatte seinen Grund, warum Demon’s Souls und Dark Souls so erfolgreich waren. Weil sie euch wirklich dazu ermutigt haben, etwas zu probieren.”
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[ Quelle: Play3 ]
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[ Kommentare: 1 ]
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