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News - Ubisoft
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Ubisoft
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von Manuel S. vom 04.08.12, 19:50 Uhr
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Zu umfangreiche Spiele sind ein großer Fehler
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“Assassin’s Creed 3″-Creative Director Alex Hutchinson ließ in einem Interview mit den Kollegen von VG24/7 seiner Meinung freien lauf, und gab deutlich zu verstehen was er selbst von zu umfangreichen Videospielen halten. Im aktuellen Falle geht es dabei in erster Linie um Assassins Creed 3:
“Das Spiel ist gewaltig, sowohl von den Ausmaßen als auch von der Spielzeit und im Umfang des neu enthaltenen Gameplays. Wir haben viele Spiel-Mechaniken und Systeme aus vorherigen Titeln entfernt, aber ich denke, wir erweitern dennoch die maximal möglichen Ausmaße.”
Dabei stellen sich die Entwickler immer der Gefahr, das Spiel mit zu vielen Inhalten zu bestücken, sodass viele Spieler nicht mehr das Ende erreichen. “Man kann nur eine bestimmte Menge an Dingen gleichzeitig in den Gedanken verarbeiten und man kann nur eine bestimmte Menge Abwechslung hinzufügen, bevor es wahllos und nicht mehr zusammenhängend wirkt”, warnt der Creative Director.
“Wir haben bei der Franchise eine hohe Abschlussrate aber wenn man es zu lang macht, verliert man die. Das wäre eine Katastrophe bei so einem Spiel wie unserem, wo wir so viel Wert auf die Konsistenz und die Kontinuität des Universums legen.”
Die Spielwelt von “Assassin’s Creed 3″ wird ungefähr 1,5-mal so groß sein wie Rom in “Assassin’s Creed: Brotherhood”, gab Hutchinson außerdem zu verstehen.
Gerade kommenden Open World Titeln steht er ebenso skeptisch gegenüber, weil diese immer größer werden müssten, um den Durst der Spieler stillen zu können. Gestern war es groß, morgen muss es riesig sein, aber was ist Übermorgen?
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[ Quelle: Play3 ]
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[ Kommentare: 3 ]
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