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Arcade Reviews - Rhythm Party
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Rhythm Party
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von Kevin vom 04.02.12, 22:52 Uhr
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Bei uns im Arcade-Test
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Tanzspiele sind voll im Trend - wo es in den letzten Jahren noch mit Musikspielen hoch her ging, wird jetzt mit heissen Moves geschwitzt. Ein ganz interessantes Prinzip verfolgt „Rhythm Party“, das nicht nur Kinect erfordert, sondern eben als kostengünstiges Arcade-Spiel für schlanke 800 Microsoft-Punkte verfügbar ist. Ob Konami mit diesem Spiel einen Treffer gelandet hat, oder ob es in der ewigen Belanglosigkeit versinkt, zeigt unser Test.
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Screenshots zu Rhythm Party
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Lass die Füsse zappeln
Wer hätte es gedacht - die Aufgabe bei „Rhythm Party“ lautet schlicht und ergreifend: Tanzen! Dabei geht man allerdings einen anderen Weg als bei der Genre-Konkurrenz. Anstatt seine Zeit damit zuzubringen, diverse Choreographien auswendig zu lernen, reicht es bei „Rhythm Party“, seine Gliedmassen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Hierzu gibt es auf dem Bildschirm rund um die Spielerfigur Kreise, auf die entsprechende Marker zulaufen. Sobald sich beides überschneidet, sollte man einen Arm oder ein Bein an dieser Position haben.
Der Vorteil liegt auf der Hand - man kann auch ohne Training und Auswendiglernen etwas auf die Reihe bekommen. Überdies kann man sich so seine eigene Choreographie zurechtlegen - allerdings ist das Ganze ebenso anstrengend wie alle anderen Tanzspiele auch.
Playlist Light
Wie man sich sicherlich vorstellen kann, sind die Songs, die in einem Tanz- oder Musikspiel enthalten sind, mit das wichtigste Element. „Rhythm Party“ kann mit einer Mischung aus einigen bekannten und ein paar unbekannten, speziell für das Spiel komponierten, Tracks aufwarten. Vor allem „Born this Way“ von Lady Gaga und „YMCA“ von den Village People dürften auf einige Gegenliebe stossen. Insgesamt sind zehn Tracks mit von der Partie - das ist zwar keine legendär hohe Hausnummer, geht für den Preis aber in Ordnung. Und wer weiss, vielleicht gibt es ja auch noch Download Contents in der Zukunft.
Die Discokugel funkelt
Dass man sich über die Beschallung bei einem Tanzspiel nicht unbedingt negativ auslassen kann, sollte auf der Hand liegen. Interessanter sieht es da mit den optischen Qualitäten aus, auch wenn diese nicht den gleichen Stellenwert wie bei anderen Spielen besitzen. Diesbezüglich gibt sich „Rhythm Party“ für Kinect-Verhältnisse recht konservativ. So gibt es diverse Möglichkeiten, seine Spielfigur zu verfremden, das alles reicht aber allerhöchstens zum Prädikat „durchschnittlich“.
Breitensport
Auch wenn die Rahmenbedingungen von „Rhythm Party“ eher von durchschnittlicher Natur sind, so gibt es dennoch etwas, das das Spiel hervorhebt. „Rhythm Party“ ist nämlich für eine extrem breite Spielerschicht leicht zugänglich. Freunde von Tanzspielen haben Spass daran, eine möglichst akurate Choreographie zu erspielen, während auch Anfänger voll auf ihre Kosten kommen.
Wer also dringenden Bedarf an Tanznachschub hat, liegt bei „Rhythm Party“ also nicht gänzlich falsch. Sicherlich ist zu hoffen, dass man das Spiel mit Download-Inhalten nachrüsten kann - aber für die ein oder andere Runde zwischendurch reicht das Gebotene dennoch aus.
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„Rhythm Party“ ist ein leicht zugängliches Tanzspiel für Kinect, das ohne viel Drumherum daherkommt. Dabei gibt es nichts weltbewegendes zu kritisieren, richtig begeistern kann aber nur die Tatsache, dass Anfänger und Tanzprofis gleichermassen zum Zug kommen. Insofern also vergleichsweise günstiges Futter für knallharte Fans von Tanzspielen oder eben solche, die es werden wollen. Einen hochqualitativen Hit haben wir hier aber nicht vor uns.
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Typ:
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Neuerscheinung
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Erschienen:
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01.02.2012
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Entwickler:
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Konami
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System:
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Xbox 360
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Spieler:
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1
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Genre:
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Geschicklichkeit
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USK:
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Ohne Altersangabe
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Sprache:
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Unbekannt
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Texte:
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Deutsch
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Onlinefähig:
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Nein
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Preis:
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800 MS Points
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Screenshots zu Rhythm Party
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Kommentare zu Rhythm Party
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