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Spec Ops: The Line

von Kevin vom 25.05.12, 19:54 Uhr

Bei uns im Preview!

In einem guten Monat ist es soweit: Am 29. Juni erscheint „Spec Ops: The Line“. Wieder einmal steht uns ein interessanter Shooter ins Haus, dessen Story ein paar ungewöhnliche Aspekte bietet. Genrekonkurrenz gibt es reichlich - da muss man sich schon etwas Besonderes einfallen lassen, um sich auf dem Markt positionieren zu können. Begleitet uns durch unser Preview und seht, was das Spiel auf dem Kasten hat.

Screenshots zu Spec Ops: The Line




 
Sand in der Kimme

Unüblich an „Spec Ops: The Line“ ist nicht etwa die Tatsache, dass das Spiel in der Wüste spielt. Seit den späten 80ern und dem Ende des kalten Krieges ist Sand ja der bevorzugte Untergrund in kriegerischen Videospielen. Dass man sich hingegen diverser Elemente aus dem Roman „Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad bedient, ist dagegen schon etwas Außergewöhnliches. Dieser wird nicht jedem ein Begriff sein, wohl aber eine der bekanntesten Adaptionen: „Apocalypse Now“.
Im Detail sieht das so aus, dass Dubai durch eine Serie von Sandstürmen in arge Mitleidenschaft gezogen wurde. Das ging soweit, dass sich ein Großteil der Bevölkerung aus dem Wüstenstaub gemacht hat. Teile der US Delta Force unter Leitung von Colonel John Konrad (na, wer erkennt den Zusammenhang?) haben es nicht geschafft, rechtzeitig zu entkommen. Aus diesem Grund wird jetzt der Spieler mit seinem Team geschickt, die Kollegen aus der Misere zu holen. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass es tatsächlich einen Grund dafür gibt, dass Konrad mit seinen Männern zurückgeblieben ist...

Standardware?

Auch spielerisch bekommt man nicht unbedingt Einheitsbrei geboten. Stattdessen ist „Spec Ops: The Line“ in erster Linie darauf ausgelegt, dass man im Squad durch die Gegend zieht und zu mehreren aufräumt. Doch auch in technischer Hinsicht gibt es so manches Schmankerl, darunter etwa auch eine Art Sandsturm-Engine, die nicht nur rein zufällig Sandstürme erzeugt, sondern auch deren Intensität und Länge reguliert. Das sorgt auch für äußerst dynamische Terrains - nach einem ordentlichen Sturm sieht nichts mehr so aus wie vorher.

Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch

Eine weitere Besonderheit von „Spec Ops: The Line“: Der Entwickler des ganzen Spektakels heißt Yager Development mit Sitz in Berlin. Neben Crysis könnte „Spec Ops: The Line“ also schon der zweite Beweis dafür sein, dass wir bald häufiger Qualitätsware aus Deutschland in Empfang nehmen dürfen.
Das zeigt sich auch in der Grafik, die mehr als ordentlich daherkommt - aber auch ein gewisser Raubein-Humor ist mit von der Partie - „Bad Company“ lässt grüßen.

Massengefecht Ahoi

Natürlich geht auch bei „Spec Ops: The Line“ nichts ohne einen Multiplayer-Modus. Hier sind die Details noch etwas spärlich gesät - es ist zwar durchaus bekannt, dass es eine Art Koop-Kampagne geben soll, die die Einzelspieler-Story unterstreicht, viel mehr hat man uns bislang aber noch nicht verraten. Dabei kann das Ganze - besonders in Hinsicht auf dynamische Terrains dank der Sandstürme.

Ballern With Attitude

„Spec Ops: The Line“ hat durchaus Potential, mehr als nur ein durchschnittlicher Shooter zu werden. Die Demo-Version zeigte ja bereits, in welche Richtung man sich bewegt - die Rahmenbedingungen stimmen schon einmal. Wenn die Story sich entsprechend spannend entwickelt und der Multiplayer-Part stimmt, sind wir schon einen Schritt näher an einem richtig prallen Shooter.
Spec Ops: The Line

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  Termin: 29.06.2012
  Hersteller: 2K Games
  Entwickler: Yager Development
  System: Xbox 360
  Genre: Ego-Shooter
  Onlinfähig: Ja
  Webseite: specopstheli...
 
1. Eindruck von Spec Ops: The Line
Spec Ops: The Line“ will den Spielern eine dichten Atmosphäre und eine Story abseits des üblichen Patriotismus der Amerikaner bieten. Was es bislang zu sehen gab, konnte auf ganzer Linie begeistern. Wenn der Rest das halten kann, was die Demo verspricht, haben wir einen ganz gewaltigen Shooter vor uns, der zwar Genre-typisch daherkommt, allerdings auf teilweise unausgetretenen Pfaden wandelt. Aus diesem Grund ist eine gewisse Spannung auf Ende Juni durchaus angebracht.
 
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Ist mir zu teuer
EA hat keine Spiele, die mich interessieren
Ich lehne so etwas generell ab
EA Access? Wat dat denn?


  
 

 




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