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Call of Duty: Black Ops 2
von Manuel S. vom 14.11.12, 21:23 Uhr
Die richtige Richtung!

Jedes Jahr die gleiche Leier, das denken sich mit Sicherheit sehr viele von Euch so, wenn man sieht welche durchaus erfolgreichen Serien jedes Jahr mit einem neuen Ableger "beglückt" werden. Allerdings stößt dieser jährliche Rhythmus bei immer mehr Spielern auf Unverständnis, was stellenweise auch vollkommen gerechtfertigt ist. Eine der umstrittensten Serien, die jedes Jahr aufs Neue etwas abbekommt, ist Call of Duty. Dieses Jahr ist wieder Treyarch an der Reihe, die mit Ihrem "Black Ops II" die Kollegen von Infinity Ward und somit Modern Warfare 3 ablösen. Dass es aber keinesfalls nur bei einer Wachablösung bleibt, und Treyarch einen der bisher besten Ableger der Call of Duty Serie abliefert, das erfahrt Ihr, wenn Ihr den dazu folgenden Test aufmerksam und vor allem unvoreingenommen nachlest.
Screenshots zu Call of Duty: Black Ops 2


 
2003 bis heute

Seit dem Herbst 2003 versetzt uns Activision nun immer regelmäßiger, inzwischen im 1-Jahres-Rhythmus, an die Front verschiedenster Kriege auf dieser Welt. Call of Duty, also der Ruf der Pflicht, ist daher inzwischen nicht nur eines der umsatzstärksten Spiele überhaupt, sondern mit Sicherheit auch eines, über das mit am meisten diskutiert wird. Die Fronten sind ziemlich verhärtet zwischen Befürwortern und Gegnern. Inzwischen wird Activision mit der aktuellen Vorgehensweise vorgeworfen immer weniger Qualität auf die Entwicklungen zu legen, und das nur mehr der Umsatz wichtig ist, den ein Spiel einfährt. Das könnte man aber durchaus auch anderen Publishern vorwerfen, die ebenso jedes Jahr einige Ihrer Serien erweitern.
Aber das soll jetzt hier keine Kontroverse werden, wie es immer wieder im Bezug auf Killerspiele im Zusammenhang mit Call of Duty abgehalten wird. Hier wird sich voll und ganz dem jüngsten Spross der Videospielserie gewidmet, Black Ops II, und das hat einige Überraschungen und Neuerungen für uns parat.

Vor 2 Jahren, als das erste Black Ops erschienen ist, zeigte sich bisher am deutlichsten, dass Treyarch ein Studio ist, das sowohl auf seine Selbständigkeit achtet und vor allem deswegen auch nicht unterschätzt werden darf. Zwar entwickelt man im jährlichen Wechsel mit Infinity Ward neue teile für die Call of Duty Serie, aber das muss keinesfalls bedeuten, dass das eine Studio alles genau so macht wie es vom anderen vorgelegt wird. Black Ops war so gesehen der Stein des Anstoßes, und man spürte förmlich wie Treyarch könnte, würde man Sie nur lassen. Das haben so aber wohl nicht nur wir gesehen, sondern auch ein paar wichtige Persönlichkeiten von Activision, und haben dem Studio bei Ihrem neuesten Werk noch mehr Freiheiten eingeräumt als bisher. Und diese haben sich also jetzt bedankt, mit einem Call of Duty, das nicht nur seinem Namen sondern auch den Erwartungen vollkommen gerecht worden ist.


Vater und Sohn

Da wären wir dann wieder vor 2 Jahren. Alex Mason, Special Forces Soldat mit Herzblut, haben wir auf seiner psychotischen Reise durch die Zeit begleitet, um am Ende zu sehen, wie er durch Giftgas und den Nachwirkungen des Krieges komplett durchgedreht ist, und Personen gesehen und bekämpft hat, die gar nicht wirklich da waren. Das Ende der Geschichte war ein sehr aufwühlendes Finale, bei dem man sich bis heute gefragt hat, ob Mason aus diesem Teufelskreis jemals wieder gesund heraus kommen wird. Und nein, er hat es nicht geschafft. Das erste Video, dass uns bei Black Ops II begrüßt, zeigt die Wahrheit darüber was mit Alex Mason passiert ist, und vor allem was ein Krieg in einem Menschen alles bewirken kann. Sein aussichtsloser Kampf hat nicht nur das Leben vieler unschuldiger Menschen gefordert, sondern jetzt auch sein eigenes. In seinem eigenen Blut liegt er in seinem Haus vor dem noch immer lodernden Kamin, daneben sein Sohn David, der das schreckliche Bild bis zum Ende in seiner Erinnerung tragen wird. Ein einst so großer Mann bezwungen von sich selbst und seinen Wahnvorstellungen, getrieben bis in den Selbstmord.

David ist es nun, der Nachforschungen anstellt, was seinen Vater dazu getrieben hat so etwas zu tun, und stößt dabei auf schreckliche Tatsachen, die sich von einst 1986 bis heute in das Jahr 2025 nicht nur verändert, sondern noch deutlich verschlimmert haben. Um genau zu wissen, was wirklich passiert ist, trifft er Ex-Kollegen seines Vaters, allesamt ebenso Veteranen des Kriegsfeldes. Allen voran ist da Woods, inzwischen deutlich gealtert, aber noch gut bei der Sache, und gerade mit allen Sinnen voll da. er erzählt, was zuletzt passiert ist, was sein Vater erreichen wollte, und wie alles so gekommen ist, wie es jetzt ist. Dazu geht es zurück in das Jahr 1986 nach Angola, um Woods zusammen mit Hudson zu retten, ebenso ein Kamerad von damals. Also springt man nochmals in das Leben von Alex Mason, um so auch selbst als Spieler zu verstehen, gegen wen und was man ankämpft.
Es offenbart sich immer deutlicher, dass das nicht einfach ein Krieg gegen ein Land oder eine terroristische Vereinigung wird, es geht um viel mehr, es geht um die gesamte Weltherrschaft. Mit der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass China das Land ist, dass Herrschaft über die Rohstoffe der Welt hat, und gerade die Märkte der Metalle und Edelmetalle sind die wichtigsten der Welt. Dagegen will nun ein gewisser Raul Hernandez angehen, ein berüchtigter und vor allem brandgefährlicher Drogenbaron, der von Nikaragua aus seine Geschäfte leitet.


Wohltat für Aug und Ohr

Was von Anfang an auffällt, ist einer der Punkte, der stark kritisiert worden ist. Treyarch hatte bekannt gegeben, dass man auch bei Black Ops II die bisher verwendete Engine nicht ablösen wird, und daher wieder auf eine gewohnte Optik setzt, die man aber deutlich aufpolieren will. Während erste Videos aber für Ernüchterung sorgen, ist es aber danach dann doch erfreulich zu sehen, dass man aus der doch betagten Engine mehr heraus geholt hat, als man dahinter vermutet hatte. Gerade die Mimik setzt für ein Call of Duty neue Maßstäbe, und verleiht dem eh schon intensiven Gameplay gerade in erzählerischer Hinsicht einen deutlicheren Tiefgang. Man darf also gern etwas davon ernst nehmen, was im Vorfeld behauptet wird. Die unzähligen Stimmen, die vor Release behauptet haben, dass auch Black Ops II wohl wieder bescheiden aussehen wird, sind vollkommen unberechtigt, und vor allem auch nicht tragbar, da niemand wissen konnte, wie der neueste Ableger tatsächlich aussehen würde. Klar gibt es weiterhin Texturen, Gegenstände und Bereiche die weiterhin nicht so aussehen wie in anderen Vorzeigetiteln. Aber Call of Duty steht für den spielbaren Krieg, für die intensiven Erlebnis, die eben so ein Krieg mit sich bringt, und dafür ist die Optik genau richtig, auch wenn die Konkurrenz in Richtung EA gerade grafisch nicht zu verachten ist. Es sieht gut aus, und das ist wichtig, und es sieht genau so gut aus, dass es den Spieltrieb nicht negativ sondern positiv beeinflusst.

Gleiches und Gleiches gesellt sich gern, und das kann man hier direkt weiterführen. Gute Grafik trifft auf einen intensiven Soundtrack und eine gelungene Synchronisation. Alle 3 Punkte im Zusammenspiel stehen so nicht nur für eine gute Arbeit seitens der Entwickler, sondern daneben auch dafür, dass Black Ops II einfach noch intensiver und emotionaler geworden ist, als der eh schon gelungene, direkte Vorgänger. David Mason macht nicht nur spielerisch da weiter wo einst sein Vater aufgehört hat, sondern setzt auch mit bildgewaltigen Momenten und einer kolossalen Geschichte ordentlich einen oben drauf. Das endet aber nicht hier, sondern soll viel mehr nur der Anfang sein. Etwas negativ ist weiterhin die Spielzeit des Singleplayers, die weiterhin zu kurz geraten ist. Gerade aufgrund des Tiefgangs und der intensiven, nachvollziehbaren Erzählweise sehr schade. Man würde gerne noch weiter in die Geschichte eintauchen um noch mehr erfahren zu können.


Im Kern das Selbe

Ein Krieg ist neben den vielen emotionalen Erlebnissen und Ereignisse vor allem eins: Brutal!
Automatisch bedeutet das ganz nüchtern, dass dafür immer Leben geopfert werden, schuldig wie unschuldig. Gerade auch deswegen prangt auf dem Cover weiterhin ein großes, rotes 18er Logo, das auch nicht umsonst vergeben worden ist. Black Ops II ist komplett ungeschnitten, und das sieht man immer wieder in den Videos oder Kampfmomenten, in denen man z.B. gerade einen Gegner mit einer Machete erledigt. Aus der allgemeinen Sicht hat sich im kämpferischen Ablauf aber wenig getan. Aber was will man da auch großartig anders machen. In diesem Punkt hat es Call of Duty bisher an nichts gefehlt, und das tut es auch jetzt nicht. Man hat die Waffenkammer zwar etwas um aktuelle aber auch zukünftige Waffen erweitert, im Kern bleibt es aber dabei, was man schon kennt. Ein neuer, und nützlicher Ausrüstungsgegenstand sind Tierfallen, die man jetzt mit sich tragen und verdeckt platzieren kann. Gerade bei großen Gegneransammlungen eine willkommene Methode um sich etwas Luft zu verschaffen. Neu ist auch, dass man sich vor jeder Mission jetzt selbst ausrüsten kann. Man bekommt zwar eine vorgegebene Rüstung vorgeschlagen, kann diese aber in allen Bereichen verändern, vorausgesetzt man hat die jeweiligen Waffen, Aufsätze, Ausrüstungsgegenstände und Perks schon zur Verfügung. Auch sind die Einsätze zwar geschichtlich zusammenhängend, aber spielerisch wird jede Mission strikt getrennt. So kann man auch bequem eine bestimmte Mission nachspielen.


Zombies?! Zombies!!!

Weiterhin für viel Aufsehen gesorgt, und das gerade kurz vor dem offiziellen Release, hat der in Black Ops II wieder enthaltene Überlebensmodus, also der Zombie Modus. Laut diverser Berichte sei dieser nun doch nicht ungeschnitten, und man kann den Untoten keine Körperteile abtrennen. Das wurde von Activision aber mit einem Patch abgeschafft, und inzwischen ist auch die deutsche Version in Sachen Zombies ungeschnitten, so wie das komplette restliche Spiel eben.
Wenn wir aber schon mal bei den Zombies sind, dann bleiben wir hier auch direkt. Denn für Einige ist gerade dieser Modus mit einer der Kaufgründe wenn nicht überhaupt der Kaufgrund schlechthin gewesen. Also muss es an sich ja auch etwas besonderes sein, dass aber immer wieder nur von Treyarch als fester Bestandteil mit in das Spiel integriert wird. Weiterhin in Wellen tritt man gegen immer mehr Untote an, kann seine Waffen verbessern und verdient sich dafür ordentlich Kohle indem man die keuchenden und stöhnenden Gegner erledigt. Es ist gerade vom spielerischen alles weitestgehend beim alten geblieben. Man muss aber auch nichts an dem verbessern, was schon perfekt ist. Auf abwechslungsreichen Karten gibt es aber nicht mehr nur einen Modus, sondern jetzt je nach Karte auch Variationen anbietet. Überleben ist auf jeder Map möglich, also das was man bisher auch kennt. Daneben gibt es aber Tranzit, eine Art Story zum Zombie-Mode, in dem man mehr darüber erfährt, warum es die Zombies gibt und was alles passiert ist, damit es so weit kommen konnte. Wem das zu viel Handlung ist, für den gibt es den Spielmodus Schmerz. Mit 2 Teams zu je 4 Spielern geht es gegen die Zombies, und danach? Danach geht es gegen das andere Team. Quasi eine Art des Team Deathmatch, aber in einer sehr abgeänderten Form. Es ist aber auf jeden Fall sicher, dass am Ende nur eines der beiden Teams übrig bleiben wird. Und vor allem die Laune immer wieder noch eine Runde spielen zu wollen, die bleibt wirklich immer bestehen.


Der Multiplayer: Ein Brett!

Und zum Schluss kommt jetzt das, was sich immer mehr zum Hauptbestandteil von Call of Duty entwickelt hat. Mit Call of Duty 4: Modern Warfare geradezu revolutioniert, ist der Multiplayer mittlerweile nicht mehr aus der CoD reihe wegzudenken, und für viele der Kaufgrund schlechthin. So gibt es immer mehr Spieler, die doch tatsächlich nichts mehr anderes machen, als vom Release an bis zur Ablösung durch einen neuen Ableger nur den Mehrspieler-Modus spielen, und nichts anderes. Weder Singleplayer noch Zombies, nichts kann dagegen ankommen.
Call of Duty: Black Ops II ist in dieser Hinsicht sogar mal wieder etwas besonderes. Während sich die letzten Ableger gerade wegen des Multiplayers nur minimal weiterentwickelt haben, und nur hier und da einen neuen Modus oder ein verbessertes Gameplay erhalten haben, wurde dieses mal wieder in die große Kiste gegriffen, um aufzuzeigen dass man auch anders kann, als es von der Masse erwartet wird.

Im Umfang deutlich gewachsen, und optische anfangs etwas unübersichtlich und fast zu umfangreich gehalten, verlangt der Multiplayer auch ab vom Dauergeballere uns einiges ab. Mit bis zu 18 Spielern geht es danach mit bekannten Modi für Normalspieler, Hardcorezocker oder Multiplayer-Veteranen zur Sache. Wem das nicht genug ist der bekommt wieder ein paar Party-Modi dazu, wie das unter anderem sehr beliebte und vorzügliche Waffenspiel.

Vor den Gefechten ist man damit beschäftigt, seine Slots mit den eigenen Waffen, Verbesserungen, Aufsätzen und Perks auszurüsten, sich (wieder) sein eigenes Logo für die Spielkarte zu erstellen oder in den Bestenlisten zu betrachten, wie man im Vergleich zu Freunden oder den weltweiten Spielern abschneidet.
In Sachen Gewohnheit ist man aber sehr schnell wieder da wo man hin wollte, findet sich auch wieder einwandfrei zurecht, und der anfangs ungewohnte und unübersichtliche Umfang weicht gegen Routine und angenehme Überzeugung.
Mit den Karten für den Multiplayer hat man sich wieder ordentlich was einfallen lassen, wenn manche auch augenscheinlich etwas durch die Konkurrenz von Battlefield angehaucht worden sind. Das macht aber absolut gar nichts, und so geht es z.B. auf einer großen Luxusjacht, einem riesigen Flugzeugträger, einem Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge, einer luxuriösen Villa in Hollywood oder einem zerstören Eck von Los Angeles zur Sache. Das ist aber nur ein Bruchteil des wahren Umfangs, zeigt aber das man sich einiges hat einfallen lassen, um uns mit Nachdruck überzeugen zu können.

Es geht aber deutlich atemloser zur Sache als noch in Modern Warfare 3, kaum zurück auf dem Schlachtfeld geht es wieder mit waghalsigen Schußeinlagen weiter, kurz unterlegt von einem waghalsigen Sprint, um danach kurz inne zu halten. Mehr Action und vor allem "Aktion" gibt es aktuell in keinem anderen Multiplayer, und das mit bis zu 18 Spielern, je nach Modus versteht sich.

Fazit zu Call of Duty: Black Ops 2
Es war einst Call of Duty 4, was das Genre der Militär-Shooter samt Multiplayer revolutioniert hatte, und es ist weiterhin das, mit was sich alle weiteren Shooter die danach gekommen sind, messen müssen. Und so versucht irgendwie jeder zu sein was Modern Warfare 1 immer noch ist, und das ist genau die falsche Richtung. Man hält sich zu sehr an dem fest was man sein könnte, als etwas weiter zu blicken und dadurch mehr Eigenständigkeit zu entwickeln. Dem neuen Medal of Honor hat genau das das Genick gebrochen. Black Ops II macht aber vieles anders, um sich dieser Masse an Nachahmungen und vor allem dem Genickbruch zu entziehen. Zwar gelingt das nicht immer, aber man spürt eine deutliche, persönliche Note von Entwickler Treyarch, und man ist auch wirklich froh darüber. Die Frische die der Multiplayer versprüht, der zweifelsohne mitunter auch das Rückgrat von Black Ops II ist, wird leider nicht so von der Story mitgetragen. Diese zeigt sich aber durch wichtige Entscheidungen, die man selbst treffen muss, moderne Zukunftswaffen wie der Wall-Claw und der sehr intensiven und authentischen Erzählweise. Call of Duty: Black Ops II ist aber mit einem guten Stück wieder ein Call of Duty geworden, das den Namen mit Stolz tragen darf, und auf Anhieb und gerade durch Mehrspieler und Zombies auch auf lange Sicht überzeugt. Im Vergleich zu Modern Warfare der deutlich "echtere" Militär-Shooter, und die somit auch bessere Wahl.
 
Call of Duty: Black Ops 2

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  Erschienen: Released
  Hersteller: Activision
  Entwickler: Treyarch
  System: Xbox 360
  Spieler: 4
  Genre: Ego-Shooter
  USK: USK 18
  Sprache: Deutsch
  Texte: Deutsch
  Onlinefähig: Ja
  Webseite: callofduty.com
  Preis: 59,95 €
 
Bewertungen

 

  Grafik:
86 %
  Sound:
90 %
  Gameplay:
88 %
  Umfang:
87 %
  Multiplayer:
92 %
  Gesamt: 89 %
 Userwertung: 
 
+
- Story mit eigenen Entscheidungen
- Mehrere Enden
- Umfangreicher, treibender Multiplayer
- Zombie-Modus
- Wieder deutlich mehr Call of Duty
-
- Zu kurze Spielzeit (Singleplayer)
- Auto-Matchmaking
- Wenig neues (spielerisch)
- 3D Modus komplett misslungen
 
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Da gibt's nur Mist!
Die meisten Sachen habe ich schon
Kostet nix, kann also nicht schaden
Habe so schon einige tolle Spiele für lau bekommen
Eine rundum tolle Sache!
Da muss sich im Vergleich zu PS+ noch einiges tun
Ich hab' eh kein Xbox Live Gold


  
 

 

 
 



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