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Hitman Absolution
von Manuel S. vom 18.11.12, 22:11 Uhr
Der perfekte Killer!

Agent 47, seines Zeichens professioneller Killer ohne Rang und Namen, hat uns das letzte Mal 2006 mit seiner Anwesenheit beehrt, und seitdem hat sich vieles getan. EIDOS gehört nun zu Square Enix, und die Videospielindustrie wie wir Sie kennen ist mitten in einem Umbruch. Dennoch scheint es das ehemalige Team von EIDOS samt Entwickler IO Interactive ganz gut zu haben bei Square Enix, denn dem neuesten Projekt "Hitman: Absolution" hat man keine Steine in den Weg gelegt, und die Jungs das machen lassen was Sie am besten können: Gute Spiele entwickeln. Am kommenden Dienstag (20.11.2012) soll das neue Hitman endlich erscheinen, und in unserem dazugehörigen Test verraten wir Euch schon jetzt, ob sich ein Kauf überhaupt lohnt.
Screenshots zu Hitman Absolution




 
Agent 47, eine Geschichte ohne Namen

Der Mann mit dem Strichcode im Nacken, der uns allen als Agent 47 bekannt ist, hat es nicht nur in Sachen Auftragskiller so richtig drauf. Man kann den glatzköpfigen Typ sogar als Revoluzzer bezeichnen. Denn mit seiner Entstehung im Jahr 2000 hat sich so einiges in der Videospielwelt geändert, auch wenn das erste Hitman mit knapp über 550.000 verkauften Spielen jetzt nicht der Megaseller war. Das könnte aber auch an der Indizierung liegen, die sofort zum Release für ein paar Länder auf dieser Welt ausgesprochen worden ist, und in Deutschland erst Anfang 2012 aufgehoben wurde. Immerhin wurde für damalige Verhältnisse so perfekt wie nie zuvor dargestellt, wie sich betäubte oder leblose Körper verhalten, wenn man Sie bewegt. Diese verwendete Ragdoll Engine und der eh schon markant hohe Teil an Gewalt im Spiel war dann scheinbar der Auslöser für das Verbot.
Gerade durch das Verbot wurde Agent 47 dann aber quasi von heute auf morgen berühmt, und Teil 2 "Silent Assassin" war der bisher erfolgreichste Teil der Serie, mit über 3,6 Millionen verkauften Einheiten. Die Nachfolger Contracts und Blood Money konnten dann zwar nicht mehr an diese Zahl anknüpfen, aber über die 1 Million Marke schafften es beide, und das nicht ohne Grund.

Agent 47 steht nicht gerade, wie heutzutage üblich, für einen standardisierten, gewöhnlichen Shooter, wie es Sie inzwischen in groben Massen gibt. Er ist Profikiller, und geht in den meisten seiner Fälle absolut still und unsichtbar zur Sache. Je leiser und professioneller er also vorgeht, und im besten Falle die ganze Zeit über nicht erkannt wird, desto größer ist das Lob das er bzw. wir dann am Ende eines Auftrages bekommen. Allerdings macht sich der Hitman wenig aus einem Lob. Er tötet nicht weil er dafür belohnt werden will, sonder weil es Geld dafür gibt. Er ist und bleibt ein Auftragskiller den nur interessiert, wie viel Geld dafür rausspringt, nicht mehr und nicht weniger. Und das soll in gewissen Teilen auch beim neuesten Ableger "Absolution" weiterhin ein fester Bestandteil dafür sein, warum der Hitman existiert. Gefühle hat er bisher eigentlich nie zugelassen, doch dieses Mal ist alles etwas anders.


Alt und durchgeknallt?!

47 ist alt geworden, sein Gesicht zeichnen unzählig Falten, und er wirkt allgemein etwas mitgenommen. Nach dem was er bisher alles gesehen und erlebt hat sicherlich auch verständlich, schließlich übt er ja keinen Job als Versicherungsvertreter aus, und wenn ja dann wahrscheinlich für Lebensversicherungen. Nein, er ist ein lautloser Killer, ein Hitman, und genau der Hitman der sein Handwerk versteht wie kein anderer. Deswegen geht Ihm sein aktueller Fall vielleicht auch etwas sehr an die Nieren.
Es geht darum dass er eine seiner ehemaligen Kolleginnen, eigentlich DIE Kollegin schlechthin erledigen soll. Den Auftrag dazu erhält er von der altbekannten Agentur, und dazu auch die Geschichte, warum er Sie, Diana Penelope Burnwood, aus der Welt schaffen soll.
Sie hat sich gegen die Agency gestellt, sämtliche Daten der Datenbank und Accounts gehackt, und ist dann damit verschwunden. Auf Ihrem Weg hat Sie obendrein noch das junge Mädchen Victoria entführt. Die Beweise wiegen schwer, 47 hat also keine andere Wahl als Diana in Ihrem Versteck aufzusuchen und auszuschalten. Der Weg dahin fällt Ihm sichtbar schwer, und so beginnt in Ihm eine wahre Achterbahnfahrt, die er selbst irgendwie nicht wahrhaben kann. Seine Diana, der er immer so vertraut hat, soll nun alles verraten und aufs Spiel gesetzt haben? Aber Auftrag ist Auftrag, und er macht sich an die Arbeit, bei der wir Ihn das erste Mal begleiten.


Wechselbad der Gefühle!

Auf einem groß angelegte Villagelände mit zahlreichem Bewachungspersonal soll sie sich verstecken. Beim Antritt der Mission bekommt man dann die Möglichkeiten, die sich einem bieten, aufgezählt. Entweder man macht es auf die Art, die der lautlose Assassin am besten kann, und umgeht alles und jeden bis man Diana aufgefunden hat, oder man "rennt" durch so gut es geht und killt jeden und alles was sich einem in den Weg gestellt. Die einfacher Variante ist sicherlich die zweite, aber die bessere und empfehlenswertere die erste. Denn erstens ist es der Sinn eines Hitman, lautlos und ohne erkannt zu werden sein Opfer auszuschalten, und so bekommt man am besten mit, dass 47 auch heute in Zeiten massengefertigter Durchschnittsspiele sein Handwerk noch so gut beherrscht, indem er sich deutlich von allem aktuell Vorhanden abhebt, und es ganz einfach werden lässt, auch in den Zeiten modernster Waffen, komplett lautlos und nur mit einer Klavierseite bewaffnet vorzugehen. Quasi die Kunst des Schleichens, und die übt er mit Perfektion aus. Auf dem Weg in die Mansion gibt es genügend Gegner, an denen man sich versuchen kann. Einmal erledigt, sollte aber auch kein anderer seinen Kollegen so vorfinden, weshalb wir diesen nehmen, und beiseite schaffen. Entweder in dunkle, abgelegene Ecken oder in Behältnisse die sich in der Nähe befinden wie z.B. Mülleimer oder Aufbewahrungsboxen für Tenniszubehör. Darin lassen sich problemlos bis zu 2 Leichen verstauen, oder 1 Leiche und 47 selbst. Denn er kann sich in diesen Gegenständen verstecken, um nicht gefunden zu werden.

Es ist so gesehen das intelligente Einsetzen der Umgebung mitsamt allen vorhandenen Objekten, um erfolgreich und so wie gefordert seinen Auftrag zu erledigen. Beherrscht man das lautlose Vorgehen, weiß man genau, wann man in welche Deckung geht, in die nächste springt oder doch besser irgendwo kurz untertaucht. Wenn davon rein gar nichts möglich ist, gibt es immer noch den Weg über die Garderobe. 47 kann sich von jedem seiner erledigten Gegner die Kleidung aneignen, um dann in diese zu schlüpfen. So kann er brisanten Situationen aus dem Weg gehen, und findet z.B. mithilfe der Klamotten von einem Koch, Gärtner oder Sicherheitsmanns problemlos Zutritt zu allen gewünschten Bereichen, ohne negativ aufzufallen oder Alarm auszulösen. Nur sein Gesicht sollte er entweder immer verdeckt halten, oder in eine andere Richtung blicken wie seine Gegner. Denn die wissen ja eigentlich, wie Ihr Kollege aussehen sollte.

Am Ende seines Auftrages findet 47 die Zielperson. Diana steht gerade unter der Dusche, als er den geforderten Schuss setzt. Obwohl er überlegt, ob es das Richtige ist, was er da tut, trifft er genau ins Schwarze. Mit Ihren letzten Worten erklärt Diana Ihm, warum sie das getan hat. Die Agency steckt hinter allem. Sie hat Victoria aus den Händen skrupelloser Ärzte geholt, die Versuche an dem jungen Mädchen durchgeführt haben, beauftragt von der Agentur. Somit beginnt dann der neueste Auftrag von Hitman. Er holt sich das Mädchen, verschwindet von der Mansion und aus den Augen der Agentur. Er verwischt alle seine Spuren samt Auto und Ausrüstung, und taucht unter um herauszufinden, was die Agentur im Schilde führt. 47 wird dadurch vom eiskalten Profikiller zum Beschützer eines jungen Mädchens, das eigentlich seine Tochter sein könnte.


Die perfekte Atmosphäre!

Atmosphärisch macht Hitman dabei so ziemlich alles richtig was man nur richtig machen kann. Dabei gehen wir aber davon aus, dass sich der jeweilige Spieler wirklich dem Hitman annimmt, wie es von den Autoren gedacht ist. Man muss also in dessen Körper schlüpfen, um dann zum lautlosesten und gefährlichsten Killer aller Zeiten zu werden. Dazu gehört auch, genau so vorzugehen, wie er das selbst tun würde. Kommen und gehen ohne wahrgenommen zu werden, um am Ende die allesentscheidende Frage im Raum stehen zu lassen, wie so etwas eigentlich hat passieren können- Genau dann hat der neue Hitman seinen Spieler erreicht, und dieser sich perfekt in die Spielwelt eingefügt, um mit jeder Ader und jedem Haar zu fühlen wie es ein Agent 47 tut.

Dazu gehört auch, dass man seine Arbeit möglichst perfekt abliefert, wie die Premiere eines neuen Theaterstücks. Und da ertappt man sich dann immer wieder und ist enttäuscht, wenn ein Plan nicht genau so aufgeht, wie man sich das vorgestellt hat. Selbst wenn man nur von einer Security ertappt wird, während man nur einen Meter hinter Ihr an einer Mauer kauert, ist das perfekte Bild eines Assassin-Killer zerstört. Es passt absolut nicht ins Bild, wenn ein Profikiller entdeckt wird, und so erwischt man sich selbst immer wieder dabei, dass man entweder die gesamte Mission neu startet, oder zumindest den letzten Checkpoint neu lädt. Zu tief würden die Wunden sitzen, wenn man am Ende nicht alle Punkte, die für den Auftrag wichtig wären, erledigt hat.

Um die Checkpoints zu nutzen bedarf es allerdings der Schwierigkeitsgrade Normal oder einfach, die unter den Punkt Fortgeschritten fallen. Daneben gibt es den Punkt Profi, und da geht's dann richtig zur Sache. In Schwierigkeitsgraden von Schwer bis hin zu Purist, kann man dann zeigen, ob man wirklich der Profikiller wäre, der in den leichteren Schwierigkeiten locker alles erledigt hat. Aber auch ohne die professionellen Schwierigkeitsgrade ist Absolution ein knackiges Stück Spiel geworden. Es gibt kaum einfach Momente, jeder Schritt muss mehrfach überprüft und im Kopf nachgegangen werden. Die KI ist zu jeder zeit so unglaublich aufmerksam, dass sie jeden unauthorisierten Schritt der misslingt wahrnimmt, um dann direkt die Kollegen zu Hilfe zu rufen. Also alles nicht so einfach, aber man spielt ja schließlich auch einen Hitman, und nicht Super Mario.


Instinkte und der Fokus!

Erleichternd wirkt dabei die Instinkt-Funktion, die man 47 spendiert hat. Während man den rechten Button gedrückt hält, bekommt man wichtige Informationen serviert. Man sieht Gegner durch Mauern. Unwichtige werden gelb markiert, wichtige rot und Passanten und Personen die gerettet werden sollen in blau. Daneben sieht man auf dem Boden in Form einer brennenden Markierung den Laufweg von Gegner, und wo dieser endet. Wenn also direkt neben einem ein kleines Feuer brennt, sollte man sich wohl besser ein anderes Versteck suchen. Der Instinkt markiert aber auch wichtige Gegenstände, mit denen man Gegner ablenken kann, oder aber auch wo das Ziel des aktuellen Bereiches ist, um nicht noch unnötig in die falsche Richtung zu laufen. In der Schwierigkeit Purist ist dieses Helferlein allerdings deaktiviert, und jeder Hitman-Veteran der mit dem Instinkt-Mode überhaupt nichts anfangen kann, darf dann zu dieser Schwierigkeit greifen. Nur wird es dann deutlich schwerer unbemerkt an neue Kleidung zu gelangen, und auch das irritieren anderer Gegner, die einen sonst erkennen würden, entfällt somit ganz.

In einem Rutsch zusammen mit dem Instinkt kann man das Fokus-Shooting nennen. Das ist auch neu, und ist so gesehen die Erweiterung des Instinkts. Vorausgesetzt der Instinkt-Balken ist weit genug aufgefüllt, kann man während dem laufenden Instinkts seine Gegner via Fokus-Shooting ausschalte. Das ist gerade dann interessant, wenn es viel zu viele Gegner für das lautlose Vorbeischleichen gibt. Mittels Tastendruck markiert man so seine Opfer, bei denen es auch locker mal ein paar mehr sein dürfe, und mittels Exekution, die man nach dem Markieren durch einen Knopfdruck auslöst, erledigt 47 alle markierten Gegner. Geht schnell, ist unauffällig und man kommt endlich wieder weiter.


Was für ein Genuss!

Auf der technischen Seite fährt IO Interactive dieses Mal alles menschenmögliche auf, um auch hier das absolut machbare präsentieren zu können. Dazu wurde schon zur Präsentation auf der E3, auf der Absolution mit 25 Awards belohnt wurde, die neue Glacier2 Engine vorgestellt, die gerade für Konsolen eine neue Stufe der machbaren Optik erreichen soll. So wie versprochen ist es dann auch tatsächlich geworden. Gerade wenn man an Schauplätzen unterwegs ist, die viel mit Licht und Details arbeiten, sieht man erst was die neue Engine so alles ermöglicht. Blendende Sonnenstrahlen, neongrelle Beleuchtungen in Clubs oder strömender Regen, alles wirkt so echt, dass man schon zwei Mal hinsehen muss, um dann immer noch nicht begreifen zu können, wie IO aus unseren alten Geräten so eine Optik herausholt. Auch die Charaktermodelle der Charaktere, der Gegner und der anderen Menschenmengen sind so unglaublich detailverliebt, dass man es nur sehr schwer realisieren kann, welches Kunstwerk man da gerade steuert. Zu mäkeln gibt es hier aus unserer Sicht also rein gar nichts auch wenn Absolution auf einem aktuellen Hochleistungsrechner sicherlich nochmal so gut aussieht, kann man mehr als zufrieden mit dem sein, was man auf den Konsolen zu Tische bekommt.

Von atemberaubend schön geht es dann direkt in die nächste wichtige Ecke. Sounds und Synchronisation sind bei einem Spiel von solchem Kaliber und dem Spielprinzip enorm wichtig. Daran hängt oft sehr viel, unter anderem ob man dem Spiel seine Authentizität abkauft, und die Charaktere allesamt echt oder aufgesetzt wirken. Die Untermalung durch einen Soundtrack ist dagegen Abwägungssache, und interessiert gerade bei einem Spiel, bei dem an neben dem was man sieht auch auf Geräusche und Bewegungen hören muss, eher nebensächlich. So wird man auch zu keiner Zeit von irgendeinem Gedudel zugedröhnt oder gar abgelenkt, sondern bekommt leise Töne spendiert.
Leise Töne darf dabei stellenweise auch die deutsche Synchro spucken, denn was da mitunter raus kommt, ist nicht immer das Gelbe vom Ei. Die englische Originalstimmen sind dagegen nicht nur optimal eingesprochen, sondern passen auch perfekt zu den jeweiligen Personen und vermitteln schnell eine Verbundenheit zum Spiel, die man auf der deutschen Seite vermisst. Da fängt es z.B. schon damit an, dass vorgegebene Sätze in deutsch völlig anders ausgesprochen werden. Ergibt auf der einen Seite schon mal gar einen Sinn, und lässt uns nur unnötig die Falten auf unserer Stirn anspannen.
Aus einem "I´ll be watching" im deutschen schnell mal "Ich beobachte DICH", oder aus "We need to get going" ein unverständliches "Das finde ich schon noch raus".
Das Witzige daran ist aber, dass die Synchro selbst ebenso perfekt eingesprochen wurde wie die der englischen Kollegen, eben nur mit manchen Übersetzungsfehlern.


Der Auftragsmodus

Ein originelles Element von Hitman: Absolution ist der sogenannte Aufträge-Modus, der quasi einen Multiplayer ersetzt. Hier beginnen wir einen Level mit individuell festgelegten Anfangsbedingungen (Welches Outfit tragen wir, welche Waffen haben wir dabei?) und bringen bis zu drei beliebige Ziele um. Und wie? Genau darin liegt der Clou: Mit unserem persönlichen Vorgehen bestimmen wir, welche Parameter dieser Auftrag später für andere Hitmen aus unserer Freundesliste oder der Community hat – wir dürfen ihn nämlich online teilen. Haben wir alle Leichen versteckt? Uns nie erwischen lassen? Besonders ausgefallene Mordwerkzeuge benutzt? Grundsätzlich sind der mörderischen Fantasie so gut wie fast keine Grenzen gesetzt. Wir finden dahinter versteckt sich eine tolle Idee – bei der es aber abzuwarten ist, wie Sie von der Hitman-Community angenommen wird. Ein Manko sind nämlich die vorhandenen Schauplätze, und da wäre so gesehen IO Interactive gefragt, indem man bald neue und vor allem größere Schauplätze zur Verfügung stellt.
Fazit zu Hitman Absolution
Selten war ich so geflasht von einem Spiel wie vom neuen Hitman. Gerade in den letzten, vergangenen Jahren, inklusive dem diesjährigen, werden die Neuerscheinungen immer massiver, und man bekommt immer öfter das selbe Prinzip nur anders verpackt vorgesetzt. Der Hitman dagegen bleibt sich seiner treu, ohnehin wildern in seinem Revier eh keine No-Names, sondern nur hochwertige Kontrahenten wie Assassins Creed oder Dishonored. Und so ist es absolut positiv, was sich über den neuen Agent 47 berichten lässt. Ab der Tatsache dass er einfach älter geworden ist, und die Zeit auch an Ihm nicht spurlos vorüber gegangen ist, präsentiert IO Interactive erstmals zusammen mit Square Enix einen Ableger der Serie, der hätte nicht besser werden können. Keiner beherrscht es so gut wie 47 seinen Opfern Unfälle passieren zu lassen, ohne entdeckt zu werden. Seine Technik ist und bleibt skrupellos und einzigartig, und übt einen unglaublichen Reiz auf den Spieler aus. Das gelungene Design und die Gestaltung der Bösewichte, die oft widerwärtiger und anstößiger nicht sein könnten, setzt dann nochmals einen drauf, zusammen mit der phänomenalen Grafik und der perfekten Steuerung. Nur die deutschen Übersetzungsfehler dürfte Agent 47 direkt zusammen mit den Gegnern von der Bildfläche verschwinden lassen. Um es aber zum Punkt zu bringen: Absolute Kaufempfehlung!
 
Hitman Absolution

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  Erschienen: 20.11.2012
  Hersteller: Square Enix
  Entwickler: IO Interactive
  System: Xbox 360
  Spieler: 1
  Genre: Action
  USK: USK 18
  Sprache: Deutsch
  Texte: Deutsch
  Onlinefähig: Ja
  Webseite: hitman.com
  Preis: 54,00 €
 
Bewertungen

 

  Grafik:
93 %
  Sound:
88 %
  Gameplay:
90 %
  Umfang:
92 %
  Multiplayer:
86 %
  Gesamt: 90 %
 Userwertung: 
 
+
- Butterweiche Animationen
- Großartige, neue Engine
- Lichteffekte und Details
- Perfekte Atmosphäre
- Gelungene Synchro
- Lange Spielzeit, hoher Widerspielwert
-
- Leichte Übersetzungsfehler (Synchro)
- KI oft viel zu intelligent
- Mitunter nervige Checkpoints

 
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Da gibt's nur Mist!
Die meisten Sachen habe ich schon
Kostet nix, kann also nicht schaden
Habe so schon einige tolle Spiele für lau bekommen
Eine rundum tolle Sache!
Da muss sich im Vergleich zu PS+ noch einiges tun
Ich hab' eh kein Xbox Live Gold


  
 

 

 
 



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